• Der bedrohte Kiebitz Vanellus vanellus ist der "Wappenvogel" der Ala. Dieses Küken ist erst wenige Tage alt.

  • Die Ala hat zu ihrem 100-jährigen Bestehen 2009 mehrere Schutz- und Forschungsprojekte zugunsten des Kiebitzes unterstützt.

  • Der Tannenhäher Nucifraga caryocatactes versteckt jedes Jahr mehrere 10'000 Arvennüsse als Wintervorrat – und findet die meisten wieder.

  • slider 01

    Die exotisch wirkende Bartmeise Panurus biarmicus ist die einzige Vertreterin ihrer Familie in Europa.

  • Der Turmfalke Falco tinnunculus ist der häufigste Falke in der Schweiz.

  • Der Haubentaucher Podiceps cristatus ist bekannt für seine spektakulären Balzrituale.

  • Das hübsche Blaukehlchen Luscinia svecica ist in Europa mit mehreren Unterarten vertreten. Das weisssternige kommt in der Schweiz ausschliesslich als Durchzügler vor.

  • Der Graureiher Ardea cinerea wurde früher als Fischfresser verfolgt und fast ausgerottet, mittlerweile hat sich der Bestand in der Schweiz erholt.

Artikel-Suche


einfache Suche | erweiterte Suche
Autor(en)
Klaus Robin
Titel
Eine Zwergtrappe Tetrax tetrax im Kaltbrunner Riet (Kanton St. Gallen) – nach 25 Jahren wieder ein Nachweis für die Schweiz.
Jahr
2022
Band
119
Seiten
172–175
Key words
(von 1994 bis 2006 vergeben)
Schlagwort_Inhalt
Seltenheitsbeobachtung, Bestimmung, Phänologie, Bestandstrend, Verbreitung, Zug
Schlagwort_Vogelart
(wissenschaftlich)
Tetrax tetrax
Schlagwort_Vogelart
(deutsch)
Zwergtrappe
Schlagwort_Geographica
St. Gallen, Schweiz
Sprache
deutsch
Artikeltyp
Abhandlung
Abstract
A new record of Little Bustard Tetrax tetrax in Switzerland after 25 years. – On 20 Mai 2021, a Little Bustard was observed and photographed in the plain of the river Linth. It is the first record in Switzerland in this century. The bird arrived from the west, landed in the protected area «Kaltbrunner Riet» (canton of St. Gallen) and stayed for only six minutes. It was identified as a bird hatched earlier than 2020. The birds sex stayed undetermined. Little Bustard is a species inhabiting grassland and farmland from northern Africa to southwestern China, but it strongly declined in the second half of the 20th century and disappeared from many countries. The main reasons for the decline in Europe are changes in land-use, intensification of agriculture and collision with powerlines. Currently some populations seem to expand slightly in areas with extensification of land-use. In Switzerland, the species was never reported as a breeding bird but has been a rare visitor with 44 records since 1900.
PDF Dokument (öffentlich)
PDF Dokument (registrierte Mitglieder)
 

Login

Nach erfolgreichem Login stehen Ihnen alle PDFs zum Download zur Verfügung.