Suche im Gesamtindex «Ornithologischer Beobachter»
Band 1 (1902) – heute
total 17312 Abfragen seit dem 1.1.2003



Die Suchmaschine unterstützt die Suche nach Autor(en), Publikationsjahr und beliebigen Begriffen im Titel der Beiträge des Ornithol. Beob. Zudem sind für alle Artikel Schlagworte (Vogelarten, Sachbegriffe, Geographica) registriert, in denen ebenfalls nach Ihren Suchbegriffen gesucht wird. Suchbegriffe werden durch einen Leerschlag voneinander getrennt. Eine Option erlaubt, die Suchbegriffe entweder mit UND bzw. ODER zu verknüpfen.

Suchbeispiele (vgl. Suchregeln):
  • Christen Solothurn 2000
  • Parus major Bestand
  • Seltenheitsbeob Schweiz 

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Wichtige Suchregeln:

(1) Suchbegriffe durch Leerschlag voneinander abtrennen und nicht in Sonderzeichen wie "Klingnauer" oder 'Klingnauer' setzen.
(2) Wortfragmente sind gültig, z.B. Dendro maj statt Dendrocopos major
(3) Gross- und Kleinschreibung ist gleichgültig
(4) Zusammengesetzte Wörter trennen, also nach sempach see und nicht nach Sempachersee suchen
(5) Wörter in den Singular (Einzahl) setzen, also nach Brutvogel und nicht nach Brutvögel suchen
(6) Nur nach dem Wortstamm suchen, also z.B. Nest statt Nester

Entnehmen Sie häufig verwendete Sachwörter dem Sachwortverzeichnis.


Allgemeine Hinweise:

  • Bitte beachten Sie Wechsel und Inkonsequenzen in der Nomenklatur. So hiess der Graureiher früher Fischreiher, Miliaria calandra früher Emberiza calandra und der Grosse Brachvogel zeitweise Grossbrachvogel, Brachvogel oder Grosser Brachvogel.
  • bis ca. 1982 wurde im Ornithol. Beob. das scharfe ß konsequent verwendet. Diese Schreibweise wurde für das Artikelverzeichnis konsequent umgewandelt in ss.
  • Bei gewissen taxonomischen Übersichts-Arbeiten mit Hunderten von Vogelnamen ohne weiteren Text zu den Arten (z.B. Liste der Brutvogelarten in der CH) sind nicht alle Vogelnamen erfasst worden. Hier sucht man stellvertretend nach dem Begriff Artenliste.
  • Schlagworte wurden in Deutsch erfasst; die englischen Key words, wurden von 1994 bis 2006 ausgewiesen.
  • Geographische Ortsbezüge wurden im besten Fall in der Hierarchie (Land, Kanton, Gemeinde, Flurname) erfasst. Bei Beobachtungskalendern mit Hunderten bis Tausenden von erwähnten Ortsbezeichnungen (z.B. in Artikeln wie "Seltene Vogelarten und ungewöhnliche Vogelbeobachtungen in der Schweiz im Jahr 1998") war dies natürlich nur bedingt möglich.


Konzept und Ausführung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, März 2003