• Der bedrohte Kiebitz Vanellus vanellus ist der "Wappenvogel" der Ala. Dieses Küken ist erst wenige Tage alt.

  • Die Ala hat zu ihrem 100-jährigen Bestehen 2009 mehrere Schutz- und Forschungsprojekte zugunsten des Kiebitzes unterstützt.

  • Der Tannenhäher Nucifraga caryocatactes versteckt jedes Jahr mehrere 10'000 Arvennüsse als Wintervorrat – und findet die meisten wieder.

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    Die exotisch wirkende Bartmeise Panurus biarmicus ist die einzige Vertreterin ihrer Familie in Europa.

  • Der Turmfalke Falco tinnunculus ist der häufigste Falke in der Schweiz.

  • Der Haubentaucher Podiceps cristatus ist bekannt für seine spektakulären Balzrituale.

  • Das hübsche Blaukehlchen Luscinia svecica ist in Europa mit mehreren Unterarten vertreten. Das weisssternige kommt in der Schweiz ausschliesslich als Durchzügler vor.

  • Der Graureiher Ardea cinerea wurde früher als Fischfresser verfolgt und fast ausgerottet, mittlerweile hat sich der Bestand in der Schweiz erholt.

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Autor(en)
Marti, J.
Titel
(* = Kurzbeitrag)
Habitat und Bestand der Heckenbraunelle Prunella modularis im Kanton Glarus.
Jahr
2018
Band
115
Seiten
81–90
Key words
(von 1994 bis 2006 vergeben)
Schlagwort_Inhalt
Verbreitung, Brutgebiet, Höhenverteilung, Habitatwahl, Lebensraum, Waldgesellschaft, Reviere, Dichte, Bestand
Schlagwort_Vogelart
(wissenschaftlich)
Prunella modularis
Schlagwort_Vogelart
(deutsch)
Heckenbraunelle
Schlagwort_Geographica
Glarus, Schweiz
Sprache
deutsch
Artikeltyp
Abhandlung
Abstract
Habitat and population of the Dunnock Prunella modularis in the canton of Glarus (Switzerland). – In the canton of Glarus on the northern edge of the Swiss alps, 58 study plots with an area of 1 km2 each were searched for singing Dunnocks in 2015 and 2016. Of the total of 899 observed territories, 33 % were in coniferous forest, 8 % in broad-leaved forest, 11 % in mixed forest, 23 % at meadows or pastures with scattered trees, and 24 % in shrubs of alder Alnus viridis. Only 11 territories were found below 1000 m a.s.l. The highest densities were observed between 1350 and 1850 m, with a maximum of 33 territories in a single 1-km2 plot. Highest densities were 7.0 territories/10 ha in coniferous forest, 5.2 territories/10 ha in mixed forest, 4.5 territories/10 ha each in alder shrubs and broad-leaved forest, and 1.4 territories/10 ha at pastures. The estimated total population of Dunnocks in the canton of Glarus (685 km2) was 5200 to 6000 territories. Overall densities were thus higher than in similar regions like Vor­arlberg and the Pays d’Enhaut, which may indicate that, for the Dunnock, the canton of Glarus offers particularly suitable conditions in forest habitats, topography, or climate.
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