• Der bedrohte Kiebitz Vanellus vanellus ist der "Wappenvogel" der Ala. Dieses Küken ist erst wenige Tage alt.

  • Die Ala hat zu ihrem 100-jährigen Bestehen 2009 mehrere Schutz- und Forschungsprojekte zugunsten des Kiebitzes unterstützt.

  • Der Tannenhäher Nucifraga caryocatactes versteckt jedes Jahr mehrere 10'000 Arvennüsse als Wintervorrat – und findet die meisten wieder.

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    Die exotisch wirkende Bartmeise Panurus biarmicus ist die einzige Vertreterin ihrer Familie in Europa.

  • Der Turmfalke Falco tinnunculus ist der häufigste Falke in der Schweiz.

  • Der Haubentaucher Podiceps cristatus ist bekannt für seine spektakulären Balzrituale.

  • Das hübsche Blaukehlchen Luscinia svecica ist in Europa mit mehreren Unterarten vertreten. Das weisssternige kommt in der Schweiz ausschliesslich als Durchzügler vor.

  • Der Graureiher Ardea cinerea wurde früher als Fischfresser verfolgt und fast ausgerottet, mittlerweile hat sich der Bestand in der Schweiz erholt.

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Autor(en)
Segelbacher, G.
Titel
(* = Kurzbeitrag)
Trends in der Raufusshuhnforschung.
Jahr
2013
Band
110
Seiten
271–280
Key words
(von 1994 bis 2006 vergeben)
Schlagwort_Inhalt
Molekulargenetik, Population, Isolation, Austausch, Zielart, Verhalten, Nahrung, Habitatmodelle, Lebensräume, Isotope, Stresshormone, Schutz
Schlagwort_Vogelart
(wissenschaftlich)
Lagopus muta, Tetrao urogallus, Tetrao tetrix, Lagopus lagopus
Schlagwort_Vogelart
(deutsch)
Alpenschneehuhn, Auerhuhn, Birkhuhn, Moorschneehuhn
Schlagwort_Geographica
Sprache
deutsch
Artikeltyp
Abhandlung
Abstract
Trends in tetraonid research. – Black Grouse Tetrao tetrix and Capercaillie T. urogallus are considered to be model species for the conservation of moorland and old growth forest. Within the last decades research in grouse has largely benefitted from methodological advances and the research is now more often focused on applied conservation questions. Genetic methods have led to a new research field (Conservation genetics) where grouse have been intensively studied. Stable isotope and hormone analysis both also contribute to a better understanding of dispersal, food choice and the impact of human activities. Modelling approaches help us to identify priority areas for conservation on a landscape scale and enable us to estimate how environmental changes will impact grouse populations in the future.
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