• Der bedrohte Kiebitz Vanellus vanellus ist der "Wappenvogel" der Ala. Dieses Küken ist erst wenige Tage alt.

  • Die Ala hat zu ihrem 100-jährigen Bestehen 2009 mehrere Schutz- und Forschungsprojekte zugunsten des Kiebitzes unterstützt.

  • Der Tannenhäher Nucifraga caryocatactes versteckt jedes Jahr mehrere 10'000 Arvennüsse als Wintervorrat – und findet die meisten wieder.

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    Die exotisch wirkende Bartmeise Panurus biarmicus ist die einzige Vertreterin ihrer Familie in Europa.

  • Der Turmfalke Falco tinnunculus ist der häufigste Falke in der Schweiz.

  • Der Haubentaucher Podiceps cristatus ist bekannt für seine spektakulären Balzrituale.

  • Das hübsche Blaukehlchen Luscinia svecica ist in Europa mit mehreren Unterarten vertreten. Das weisssternige kommt in der Schweiz ausschliesslich als Durchzügler vor.

  • Der Graureiher Ardea cinerea wurde früher als Fischfresser verfolgt und fast ausgerottet, mittlerweile hat sich der Bestand in der Schweiz erholt.

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Autor(en)
Marti, C.
Titel
(* = Kurzbeitrag)
Zum 80. Geburtstag von Urs N. Glutz von Blotzheim.
Jahr
2013
Band
110
Seiten
223–230
Key words
(von 1994 bis 2006 vergeben)
Schlagwort_Inhalt
Symposium, Laudatio, Würdigung, Handbuch der Vögel Mitteleuropas, Lebenslauf, Urs N. Glutz von Blotzheim
Schlagwort_Vogelart
(wissenschaftlich)
Schlagwort_Vogelart
(deutsch)
Schlagwort_Geographica
Schweiz
Sprache
deutsch
Artikeltyp
Abhandlung
Abstract
For the 80th birthday of Urs N. Glutz von Blotzheim. – Ala, the Swiss society for the study and conservation of birds, honoured Urs N. Glutz von Blotzheim, author of the «Handbuch der Vögel Mitteleuropas», (Handbook of the Birds of Central Europe), with a symposium «Ornithology in the 21th Century» in celebration of his 80th birthday. On this occasion, his curriculum vitae and other merits were briefly presented: Urs Glutz von Blotzheim was born in Solothurn on 18 December 1932, studied biology in Fribourg, found his first job at the Swiss Ornithological Institute in Sempach, and as from 1967 he fully focused on the project of the Handbook in addition to his occupation as professor at the University of Bern. Volume 1 of the Handbook was published in 1966, and 31 years later, in 1997, the epochal work was completed with volume 14. Urs Glutz von Blotzheim supervised 35 diploma projects and 19 dissertations. He also acquired great merits as a fighter for nature conservation. Many honours and awards bear witness to his outstanding achievements in ornithology.
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