• Der bedrohte Kiebitz Vanellus vanellus ist der "Wappenvogel" der Ala. Dieses Küken ist erst wenige Tage alt.

  • Die Ala hat zu ihrem 100-jährigen Bestehen 2009 mehrere Schutz- und Forschungsprojekte zugunsten des Kiebitzes unterstützt.

  • Der Tannenhäher Nucifraga caryocatactes versteckt jedes Jahr mehrere 10'000 Arvennüsse als Wintervorrat – und findet die meisten wieder.

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    Die exotisch wirkende Bartmeise Panurus biarmicus ist die einzige Vertreterin ihrer Familie in Europa.

  • Der Turmfalke Falco tinnunculus ist der häufigste Falke in der Schweiz.

  • Der Haubentaucher Podiceps cristatus ist bekannt für seine spektakulären Balzrituale.

  • Das hübsche Blaukehlchen Luscinia svecica ist in Europa mit mehreren Unterarten vertreten. Das weisssternige kommt in der Schweiz ausschliesslich als Durchzügler vor.

  • Der Graureiher Ardea cinerea wurde früher als Fischfresser verfolgt und fast ausgerottet, mittlerweile hat sich der Bestand in der Schweiz erholt.

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Autor(en)
Marti, J.
Titel
(* = Kurzbeitrag)
Vorkommen des Baumpiepers Anthus trivialis auf unterschiedlich genutzten Standorten in den letzten 40 Jahren im Kanton Glarus.
Jahr
2004
Band
101
Seiten
201–208
Key words
(von 1994 bis 2006 vergeben)
distribution, population, canton of Glarus, Switzerland
Schlagwort_Inhalt
Bestandesentwicklung, Bestandesaufnahme, Verbreitung, Lebensraum, Höhenverbreitung, Bestandesdichte, Landwirtschaft
Schlagwort_Vogelart
(wissenschaftlich)
Anthus trivialis
Schlagwort_Vogelart
(deutsch)
Baumpieper
Schlagwort_Geographica
Glarus, Elm, Matt, Rüti, Ennenda
Sprache
deutsch
Artikeltyp
Abhandlung
Abstract
Distribution of the Tree Pipit Anthus trivialis in the canton of Glarus during the last forty years. – In the spring of 2002 and 2003 an investigation on the locations of singing Tree Pipits in the Swiss canton of Glarus was made. Overall, 174 singing males could be located. They were mainly concentrated on dry meadows higher than 1000 m a.s.l. In the course of the last forty years the Tree Pipit has vanished from the lower regions. One of the reasons for it could be the earlier cutting of the grass and the lower abundance of insects in the recently improved meadows. Below 840 m a.s.l., however, the Tree Pipit has disappeared also from flower-rich meadows cultivated less intensively.
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